Forschungs- & Publikationsdatenbank

Behindertensport und subjektive Inklusionserfahrungen. Zur Bedeutung der Ausübung einer sogenannten Behindertensportart auf die Rekonstruktion subjektiver Inklusionserfahrungen von Sportler:innen mit Behinderung

Disability sports and subjective inclusion experiences. On the significance of practicing a so-called disability sport on the reconstruction of subjective inclusion experiences of athletes with disabilities


Projektdauer:

17.01.24 bis 31.12.26

Kurzinhalt:

Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Rolle von sportlichen Fähigkeiten für inklusive Prozesse genauer zu untersuchen. Um diese präzise erforschen zu können, dient das Konzept des Ableism als theoretischer Analyserahmen. Im Fokus steht das Verhältnis von Fähigkeitsdemonstration durch Sport zum Inklusionsverständnis des feeling included. Inklusion wird dabei als das Vorhandensein von Gefühlen der Wertschätzung, Akzeptanz und Zugehörigkeit verstanden. Dabei ist die Sicht von Menschen mit Behinderung entscheidend, um mithilfe ihrer subjektiven Erfahrungen bewegungsorientierte Settings besser verstehen zu können. Die Sportarten Blindentennis, Goalball und Ski Alpin dienen exemplarisch als Ausgangspunkt zur Bestimmung der Bedeutung ihrer Ausübung auf das subjektive Inklusionserleben der Sportler:innen mit Behinderung, um inklusive Potentiale sowie Exklusionsfaktoren zu identifizieren und die Gestaltung von Sportaktivitäten und Sportangeboten im Breiten- und Freizeitsport zu optimieren.

Projektbeteiligte:

Icon-UserProf. Dr. Giese, Martin (Betreuung)Profil

Verweis auf Webseiten:

Keine

Angehängte Dateien:

keine

Publikationen:

Dissertation
akt. laufend
Projekt-ID:1058 • Ausrichtung: national
Fak. 3 • Sportwissenschaft/Sportpädagogik
Erfasst von Oldörp, Felix am 31.10.24