Forschungsprojektabgeschlossen

Helfen moderne Geomedien (GPS, GIS), die Interessiertheit Jugendlicher für Naturbegegnung und Umweltschutz zu steigern? Eine Untersuchung im Projekt Naturbildungspunkte

Projektdauer01.04.11 – 28.06.14
EinrichtungFak. 3
InstitutBiologie

Kurzinhalt

Wir untersuchen exemplarisch, wie GEO-Caches methodisch gestaltet werden können, um Naturbildung und BNE zu fördern. Im Projekt Naturbildungspunkte wird seit Sommer 2011 gemeinsam mit Jugendlichen in der Stadt Heidelberg ein Netz aus Biotopen und ökologischen Attraktionspunkten gestaltet, welches mit GPS angelaufen werden kann und mit GIS dokumentiert wird. GPS erhöht die unterrichtliche Methodenvielfalt.

Ergebnis

Die Einbeziehung von GPS kann die Interessiertheit an Biodiversität und Naturschutz gleichermaßen fördern wie andere praktische Arbeitsformen mit Schülerinnen und Schülern im Freiland.

Projektbeteiligte

•AR Barbara DreselLeitung · Angabe aus älterer Erfassung
LJProf. Dr. Jäkel, LissyWissenschaftliche MitarbeitProfil

In Zusammenarbeit mit

  • ORGProjekt des Fachs Biologie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, unterstützt durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg, gefördert aus zweckgebundenen Erträgen der Glücksspirale bis Mai 2013; in Kooperation mit der Stadt Heidelberg (Landschafts- und Forstamt, Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Amt für Schule und Bildung) sowie mit der GIS-Station der PH, bis zum Tag der Artenvielfalt 2014 in Eigenfinanzierung.

Verweise auf Webseiten

  • WEBProjekthomepagehttp://www.ph-heidelberg.de/biologie/projekte/naturschutz-lernen-durch-lehren/

Angehängte Dateien

Publikationen

Projekt-ID 394
Fak. 3 • Biologie
Erfasst von Jäkel, Lissy (Prof. Dr.) am 15.04.13
Zuletzt geändert von Flindt, Egon am 08.10.18