ArtikelWarum KI kein Hype ist und die Medienpädagogik sich damit befassen sollte
Knaus, T. (2024). Warum KI kein Hype ist und die Medienpädagogik sich damit befassen sollte, merz | medien + erziehung, 68(3), 21-30.URL: https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=30093ISSN: 0176-4918DOI: https://doi.org/10.25656/01:30093
Abstract
Wer mit generativer KI schon Erfahrungen sammeln konnte, erahnt, dass KI unsere Welt verändern wird. Dass diese Veränderungen aber mehr Evolution als Revolution sind, soll dieser Text zeigen. KI ist kein ‚Hype‘, sondern ein etabliertes Forschungs- und Praxisfeld. Und außerdem die Fortsetzung des gesellschaftlichen Metaprozesses Digitalisierung – dem sich die Medienpädagogik in Forschung und Praxis bereits widmete. Im Text werden die grundlegenden Funktionsweisen KI-basierter Techniken beleuchtet, deren gesellschaftliche Bedeutung skizziert und es wird argumentiert, warum KI ein Thema für die Medienpädagogik sein sollte. (DIPF/Orig.)
Sprache: Deutsch
Art der Begutachtung: Peer Review(Sonstige)
Print: Ja
Online: Ja, mit Open Access aber ohne CC-Lizenz
Datenmedium: Nein