Forschendenverzeichnis

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Personen mit dem Anfangsbuchstaben A (5)

Arndt, Laura

Fak. 3 • Chemie

#598

Projekte:

2 Projekte

Projekt-ID: #612

Professionswissen von Lehrkräften, Erkenntnisgewinn durch Experimente

Fak. 3 • Chemie

[DISS]abgeschlossen

Projekt-ID: #565

TRANSFER TOGETHER - Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar

TRANSFER TOGETHER - Educational Innovations in the Rhine-Neckar Metropolitan Region

Rektorat • allgemein

[ENTW.VORH.]abgeschlossen
Publikationen:

10 Publikationen

Artikel

Bildung für Mündigkeit. Wie naturwissenschaftliche Bildung die gesellschaftliche Partizipation fördert.

Arndt, L., Schmid, A. M. & Rehm, M. (2024). Bildung für Mündigkeit. Wie naturwissenschaftliche Bildung die gesellschaftliche Partizipation fördert. Friedrich-Jahresheft, 2024.

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ArtikelOnlinePeer ReviewPrintDeutsch

Der „Donut mit Biss“ als fachliche Grundlage einer BNE in der Kindheitspädagogik?

Rehm, M., Arndt, L., Brandtner, M., Killian, R., Lohse-Bossenz, H. & Wilhelm, M. (2024). Der „Donut mit Biss“ als fachliche Grundlage einer BNE in der Kindheitspädagogik? Beltz Juventa.

Abstract
Der vorliegende Artikel geht auf den Aus- und Weiterbildungsbedarf für eine BNE ein und beschäftigt sich inhaltsspezifisch mit den beruflichen Herausforderungen an Akteur:innen im Bildungsbereich der frühen Kindheit. Es zeigt sich eine Vielfalt an notwendig aufzubauenden Kompetenzen, was bislang als wesentliches Desiderat dargestellt wird und sich sowohl auf die Ausbildung als auch in der Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte bezieht. Zum Aufbau eines Kompetenzprofils für pädagogische Fachkräfte im Bereich BNE werden Inhalte aus der Entwicklungspsychologie, Nachhaltigkeitswissenschaft, Lerntheorie und Fachdidaktik herangezogen, um nur einige Bereiche des Professionswissens zu nennen. Mit Blick auf die beruflichen Anforderungen an pädagogische Fachkräfte fokussiert der vorliegende Artikel den Aufbau von „Fachwissen zur Nachhaltigkeit“ und zeigt auf, inwiefern Fachwissen reflektiert werden und zum Aufbau einer eigenen Kita-Konzeption (im Sinne eines sogenannten „Whole Institution Approach“) beitragen kann.
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Sonstigesohne Peer ReviewDeutsch

Nichts bleibt, wie es war: Veränderlichkeit von Stoffen im Sachunterricht.

Billion-Kramer, T., Arndt, L., Desch, I., Schneider-Özbek, K. & Rehm, M. (2024). Nichts bleibt, wie es war: Veränderlichkeit von Stoffen im Sachunterricht. Heidelberg.

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Artikelohne Peer Review

Nichts bleibt, wie es war: Veränderlichkeit von Stoffen im Sachunterricht.

Billion-Kramer, T., Arndt, L., Desch, I., Schneider-Özbek, K. & Rehm, M. (2024). Nichts bleibt, wie es war: Veränderlichkeit von Stoffen im Sachunterricht. Kinder.Sachen.Welten.

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SammelbandOpen Access · CCohne Peer ReviewPrintDeutsch

Regionale Vernetzung außerschulischer MINT-Lernangebote

Arndt, L. & Spannagel, C. (2023). Regionale Vernetzung außerschulischer MINT-Lernangebote. In: Stark, I., Petersen, T., Wetterauer, M. & Spannagel, C. (Hrsg.), Transfer von Bildungskonzepten im regionalen Kontext (S. 202-213). Weinheim Basel: Beltz Juventa.

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ArtikelOpen AccessPeer ReviewDeutsch

Zwischen Berufs- und Bildungsorientierung – Antinomien in der außerschulischen naturwissenschaftlichen Bildung

Arndt, L., Wilhelm, M., Billion-Kramer, T. & Rehm, M. (2023). Zwischen Berufs- und Bildungsorientierung – Antinomien in der außerschulischen naturwissenschaftlichen Bildung. heiEDUCATION Journal, 11, 43-57.

Abstract
Angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels im naturwissenschaftlich-technischen Bereich erhält die außerschulische naturwissenschaftliche Bildung (anB) seit über einem Jahrzehnt Auftrieb.
Solchen Lerngelegenheiten wird bspw. aufgrund von Authentizität, moderner Ausstattung und der Nähe zu originalen Forschenden hohe Wirksamkeit zur Interessens- und Motivationsförderung von Schülerinnen und Schülern
für naturwissenschaftlich-technische Berufe zugeschrieben. Allerdings zeichnet sich bislang keine Trendwende in der Fachkräftegewinnung ab. Durch die starke Zweckgebundenheit, künftigen Fachkräftenachwuchs zu gewinnen,
rücken der allgemeinbildende Prozess und das Ziel naturwissenschaftlicher Lerngelegenheiten, die naturwissenschaftliche Bildung im Sinne einer Scientific Literacy zur Erziehung und Bildung mündiger Menschen im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext in den Hintergrund, was eine Ursache für das Verfehlen der Ziele von anB sein kann.
Anhand von drei Antinomien soll im vorliegenden Artikel illustriert werden, wie die Berufsorientierung durch fehlende Bildungsorientierung ihr Ziel verfehlt. Gleichzeitig sollen für diese Widersprüchlichkeiten Auflösungspotenziale durch eine Besinnung auf die Bildungsorientierung am Beispiel der Fokussierung auf epistemisches Wissen umrissen werden.
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SammelbandOpen Accessohne Peer ReviewDeutsch

). Ist eine Erweiterung des Konstrukts NOS zu NOSIS sinnvoll? «Nature of Whole Science» versus Konsenslisten: Dekonstruktion von Emergenz?

Arndt, L., Billion-Kramer, T., Wilhelm, M. & Rehm, M. (2020). ). Ist eine Erweiterung des Konstrukts NOS zu NOSIS sinnvoll? «Nature of Whole Science» versus Konsenslisten: Dekonstruktion von Emergenz? In: Habig, S. (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenz in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP). Jahrestagung in Wien 2019 (S. 840-843) (Band 40). Essen-Duisburg: Universität Duisburg-Essen.

Abstract
Die Schnelllebigkeit der globalisierten Gesellschaft durch stetig zunehmende Wissensstände und die rasante Wissensverbreitung über digitale Medien bedingen ein Umdenken in der Bildung zukünftiger Generationen. Resultierend wachsen auch Unsicherheiten in den individuellen Lebensbedingungen, deren Handhabung allein durch „Wissen“ nicht mehr zu bewältigen ist. Naturwissenschaftliche Grundbildung (Scientific Literacy) hat das Potenzial Zukunftsfähigkeit zu fördern. Eine unter anderen Möglichkeiten besteht in der Vermittlung eines angemessenen Wissenschaftsverständnisses, welches auf Ansichten zur Natur der Naturwissenschaft (Nature of Science, NOS) basiert. Denn erst wenn naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen und die Verwertung ihrer Erkenntnisse verstanden sind, kann die jeweilige Rechtfertigung, Aussagekraft und Glaubwürdigkeit eingeschätzt werden. Wie NOS curricular in bestehende und zukünftige Bildungspläne aufgenommen werden soll, ist letztlich offen. Denn unklar ist, wie die theoretischen Grundlagen des Konstrukts NOS modelliert und konzeptualisiert werden sollen, was die Basis der NOS-Vermittlung bildet.
Eine etablierte NOS-Modellierung erfolgt über einen Minimalkonsens (consensual view), der ideelle, naturwissenschaftliche Basisprinzipien auflistet. Sie geraten im fachdidaktischen Diskurs zunehmend in die Kritik. Vertreter*innen alternativer NOS-Modellierungen kritisieren diese idealisierten Basisprinzipien vor dem Hintergrund der Förderung von naturwissenschaftlicher Grundbildung. Dies ist Ausgangspunkt für eine sich in der naturwissenschaftsdidaktischen Theoriebildungsdebatte. Stellvertretend hierfür wird Allchins Nature of Whole Science-Ansatz (holistic view) im Vergleich zum Minimalkonsens-Ansatz betrachtet.
Es bedarf empirischer Hinweise zur Klärung des theoretischen Konfliktes und daraus entstehender Fragen: Geht mit der Abstraktion von NOS-Eigenschaften mittels Konsenslisten der holistische Charakter von Naturwissenschaft verloren bzw. stellt der holistische Charakter von Naturwissenschaft mehr dar als die Summe ihrer Eigenschaften?
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ArtikelOpen AccessPeer ReviewDeutsch

NOS-Modellierungen – Ein theoretischer Konflikt mit fehlender empirischer Basis.

Arndt, L., Billion-Kramer, T., Wilhelm, M. & Rehm, M. (2020). NOS-Modellierungen – Ein theoretischer Konflikt mit fehlender empirischer Basis. Progress in Science Education (PriSE), 3(1), 35-45.

Abstract
Die verstärkte Orientierung am Bildungsziel der naturwissenschaftlichen Grundbildung und einem zugrundeliegenden angemessenen Wissenschaftsverständnis wird in den letzten Jahren zunehmend bemerkbar. Hieraus resultiert einerseits ein Konsens in der aktuellen Nature of Science (NOS)-Debatte: Ein umfassendes Wissenschaftsverständnis ermöglicht, im Sinne der naturwissenschaftlichen Grundbildung, eine persönliche und gesellschaftliche Meinungsbildung und Entscheidungsfindung bezüglich naturwissenschaftlich-technischer Entwicklungen. Dazu muss verstanden werden, wie naturwissenschaftliche Erkenntnisse generiert, ausgehandelt, medial übersetzt und veröffentlicht werden. Andererseits erzeugt die gleiche Debatte Konflikte verschiedener NOS-Lager darüber, welche NOS-Modellierung die theoretischen Grundlagen für ein solch umfassendes Wissenschaftsverständnis aufzeigen kann. Dabei stehen sich der klassische Minimalkonsens- und der Whole Science-Ansatz mit konkurrierenden NOS-Modellierungen gegenüber. Whole Science-Vertreterinnen und -Vertreter bestreiten, dass ein auf vereinfachten Basisprinzipien beruhendes, abstrahiertes Verständnis von Naturwissenschaft die Anforderungen einer zur Partizipation befähigenden naturwissenschaftlichen Grundbildung erfüllen kann. Andersherum wird der Whole-Science Ansatz von den Verfechterinnen und Verfechtern des Minimalkonsens-Ansatzes als diffus und wenig fassbar problematisiert. Zudem hat das Desiderat valider Messinstrumente für die Whole Science-Perspektive zur Folge, dass sich jegliche Kritik und Diskussion auf einer theoretischen Ebene vollziehen, da bezüglich Nature of Whole Science (NOWS) kaum empirische Daten vorliegen. In dieser Arbeit werden beide theoretische Positionen vorgestellt, Kritikpunkte beleuchtet und ein gemeinsamer Weg gesucht. Als Klärungsansatz soll die Entwicklung eines ersten Erhebungsinstrumentes für die Whole Science-Perspektive angestrebt werden, um empirische Daten zur Klärung der Frage zu erhalten, ob der holistische Charakter von Naturwissenschaft mehr darstellt, als die Summe der NOS-Aspekte des Minimalkonsenses.
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ArtikelOnlineohne Peer ReviewPrintDeutsch

Antinomien der Naturwissenschaft - Chance zum produktiven und reflektierten Meinungsbildungsprozess im naturwissenschaftlichen Unterricht.

Arndt, L., Billion-Kramer, T., Wilhelm, M. & Rehm, M. (2019). Antinomien der Naturwissenschaft - Chance zum produktiven und reflektierten Meinungsbildungsprozess im naturwissenschaftlichen Unterricht. CHEMKON, 26(8), 355-359.

Abstract
Unsere Lebenswelt wird zunehmend einfacher – und zugleich komplizierter. Naturwissenschaftliche Entwicklungen treiben Modernisierungsprozesse voran und machen die Natur nicht nur nutzbar. Die zunehmende Rationalisierung und Intellektualisierung ermöglicht es dem Menschen, sich zugrundeliegende Kausalitäten seiner Lebensbedingungen selbst zu erschließen und diese zu beherrschen. Auf der anderen Seite ist eine hochgradige Spezialisierung des jeweiligen Expertenwissens zu verzeichnen. Im Zuge mangelnder Partizipationschancen finden gesellschaftliche Unsicherheiten ihren Nährboden. Da die Naturwissenschaft selbst durch die zunehmende Spezialisierung zu diesen Entwicklungen und Verunsicherungen beiträgt, kann im schulischen Kontext gerade der Erwerb naturwissenschaftlicher Grundbildung (Scientific Literacy) dem entgegenwirken und dabei unterstützen die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit sicherzustellen. Unser Diskussionsartikel zu den „Antinomien der Naturwissenschaft“ soll zu diesem Diskurs beitragen und herausstellen, dass Antinomien in der Naturwissenschaft (wie auch in der Gesellschaft) anzutreffen sind. Der Erwerb naturwissenschaftlicher Grundbildung kann und sollte zum produktiven Umgang mit diesen Antinomien beitragen.
Durch die Beschreibung von Antinomien wollen wir die Behauptung, dass der naturwissenschaftliche Unterricht zum produktiven und reflektierten Umgang mit Antinomien beitragen soll, mit drei Thesen untermauern: Zunächst gehen wir auf die von Max Weber beschriebene Entzauberung der Welt durch Naturwissenschaft ein, um dann die Chancen und Grenzen gesellschaftlicher Teilhabe durch die Beschäftigung mit Naturwissenschaft zu beleuchten. Schließlich zeigen wir auf, dass der Erwerb naturwissenschaftlicher Grundbildung in der Schule selbst ein antinomischer Prozess ist, indem der Unterricht den Erwerb naturwissenschaftlicher Grundbildung einerseits fördert, zugleich aber auch verhindert.
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VeranstaltungOpen Access · CCohne Peer ReviewPrintDeutsch

GDCP Jahrestagung

Arndt, L., Billion-Kramer, T., Wilhelm, M. & Rehm, M. (2019). GDCP Jahrestagung. Wien, Österreich.

Abstract
Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen

09. bis 12. September 2019, GDCP-Jahrestagung in Wien

Unter dem Tagungsthema „Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen“ bietet die gemeinsame Tagung der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP) und der Fachsektion Didaktik der Biologie (FDdB) Zeit und Raum für einen interdisziplinären Austausch über Erkenntnisse, Erfahrungen und Ziele kompetenzorientierte
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