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Aktuelle Kontaktdaten

Dr.päd. Dr.phil Eichert, Hans-

Vertretungsprofessor; Fak I - Sonderpädagogik - Grundlagen und sonderpädagogische Handlungsfelder - Schwerpunkt Arbeit und Beruf
Icon fuer AdresseAnschrift:
Keplerstraße 87
D - 69120 Heidelberg
Germany


Icon Mail eichert[at]ph-heidelberg.de
Icon Homepage https://www.ph-heidelberg.de/arbeit-und-beruf/start.html
OrcID: 0000-0002-8192-0217

Forschungsschwerpunkte:
Berufliche Rehabilitation und Teilhabe
Psychotherapieforschung
Heterogenität Studierender
Corona im Übergang Schule Studium

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Projekte

Fak I • Sonderpädagogik - Grundlagen und sonderpädagogische Handlungsfelder - Schwerpunkt Arbeit und Beruf
Projekt-ID:1094 • Ausrichtung: national • 101010000 • Zeitraum: 01.10.25 bis 29.05.26
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Methodenintegration in der Psychotherapie im europäischen Vergleich (MIPEU)
Method Integration in Psychotherapy in a European comparison (MIPEU)
Projekt-ID:1078 • Ausrichtung: international • 00000000 • Zeitraum: 01.07.25 bis 31.12.25
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Methodenintegration in der stationären Psychotherapie (MISP)
Method integration in inpatient psychotherapy
Projekt-ID:975
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Vorstudie zum Forschungsprogramm Integrative Psychotherapie (IPSY)
Preliminary study for the research program Integrative Psychotherapy (IPSY)
Projekt-ID:977
Forschungsprojekt
abgeschlossen

VORSTUDIE ZUM PROJEKT INKLUSION ALS PROZESS: RAHMENKONZEPT BERUFLICHE REHABILITATION UND TEILHABE (IAP)
PRELIMINARY STUDY ON THE PROJECT INCLUSION AS A PROCESS: FRAMEWORK CONCEPT OCCUPATIONAL REHABILITATION AND PARTICIPATION (IAP)
Projekt-ID:1013
Forschungsprojekt
abgeschlossen

Personalbedarf in der Rehabilitation
Personnel requirements in rehabilitation

Publikationen

Alle202620252024
SammelbandOpen Access · CCPeer ReviewPrint

Methodenintegration in der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Praxis

Eichert, H.- (2026). Methodenintegration in der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Praxis. In: 35. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium der DRV-Bund, Tagungsband (S. 545-548). Berlin: DRV-Bund.

  • ISBNISBN 978-3-947949-28
  • StichworteMethodenintegration, Psychotherapie, Psychotherapieforschung
Abstract
Psychotherapie spielt in allen Bereichen der medizinischen Versorgung - auch in der ambulanten und stationären Rehabilitation - eine wichtige Rolle. Obwohl Psychotherapie stark von Schulen geprägt ist, gab in der empirischen Psychotherapieforschung viele Integrationsversuche, zuletzt auch i.S. einer transtheoretischen Perspektive (Lutz, Rief, 2022). Unklar ist, inwieweit sich diese Entwicklungen auch in der Praxis der Psychotherapie widerspiegeln. Ausgehend von dem Modell der Integrativen Psychotherapie von Petzold et al. (2014/2016) geht die Untersuchung der Frage nach, welche Bedeutung Psychotherapeut: innen Wirk- und Heilfaktoren, Modalitäten, Beziehungsmodalitäten, Medien und Strukturebenen beimessen und ob es verfahrens-, länder- oder settingsbezogene Unterschiede gibt. Angenommen wurde, dass Therapeut:innen mit integrationstherapeutischem Hintergrund, aus der Schweiz und dem stationären Bereich die praktische Relevanz höher einschätzen.
SammelbandOpen Access · CCPeer ReviewPrintDeutsch

Berufliche Rehabilitation aus Sicht der Beteiligten

Eichert, H.- (2025). Berufliche Rehabilitation aus Sicht der Beteiligten. In: DRV-Bund 34. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (Tagungsband) (S. 140-143). Berlin: DRV-Bund.

  • ISBN978-3-947949-27-4
  • StichworteBerufliche Rehabilitation, Bestandteile, Weiterentwicklung
Abstract
Untersucht wurde die Bewertung verschiedener Prinzipien und Bestandteile beruflicher Rehabilitationm in Deutschland dur die Beteiligten (N=616). Die Ergebnisse zeigen, dass über alle Gruppen hinweg die Bestandteile Betriebliche Praxis, Rehabilitations-Vorbereitung und Begleitende Betreuung am höchsten bewertet werden. Bewertungsunterschiede zwischen den Gruppen zeigen sich lediglich bei im Bereich Wissensvermittlung.
SammelbandOpen Access · CCPeer ReviewPrint

Erwartungen an die Qualifikation von Mitarbeiter:innen bei Leistungserbringern der beruflichen Rehabilitation aus den Perspektiven der Beteiligten

Eichert, H.- (2025). Erwartungen an die Qualifikation von Mitarbeiter:innen bei Leistungserbringern der beruflichen Rehabilitation aus den Perspektiven der Beteiligten. In: DRV-Bund 34. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (Tagungsband) (S. 518-521). Berlin: DRV-Bund.

  • ISBN978-3-947949-27-4
  • StichworteBerufliche Rehabilitation, Leistungserbringer, Personal
Abstract
Untersucht wurden die Erwartungen an die Qualifikation zukünftiger Mitarbeiter:innen von Leistungserbringern der beruflichen Rehabilitation aus Sicht der Beteiligten. Gruppenübergreifend liegen die Erwartungen an zukünftige Mitarbeiter:innen von Leistungserbringern vor allem im Bereich der persönlichen Eigenschaften und des Wissens, weniger im Bereich berufsbezogener Erfahrungen. Die Bereiche werden von den Gruppen unterschiedlich bewertet: Für Rehaberater:innen spielen personale Fähigkeiten die größte Rolle, für die Rehabilitand:innen die nahe an der der Rehabilitationspraxis liegenden Bereiche Wissen und Erfahrung. Bei Mitarbeiter:innen von Rehaeinrichtungen zeigt sich dagegen kein expliziter Erwartungs-Schwerpunkt.
SammelbandOpen Access · CCPeer ReviewPrintDeutsch

Inklusion als Prozess – Überlegungen zur Ergänzung beruflicher Rehabilitation

Eichert, H.- (2024). Inklusion als Prozess – Überlegungen zur Ergänzung beruflicher Rehabilitation. In: DRV-Schriften Band 130: 33. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (S. 423-426). Berlin: DRV.

  • ISBN978-3-947949-25-0
  • StichworteBerufliche Rehabilitation, Teilhabe, Konzeptentwicklung, psychisch Kranke
Abstract
Die aktuelle Landschaft der beruflichen Rehabilitation ist nur schwer überschaubar: Unterschiedliche Zuständigkeiten verbunden mit unterschiedlichen Leistungen und eingeschränkten Informationsmöglichkeiten machen eine Orientierung für Rehabilitand:innen sehr schwer. Vor diesem Hintergrund ist eine selbstbestimmte Rehaplanung und damit die Realisierung des Wunsch- und Wahlrechts sehr schwierig. Hinzu kommen auch noch die beschränkten Beratungskapazitäten der Kostenträger. Ausgehend von einer Analyse des aktuellen Rehabilitationssystems schlägt dieser Beitrag Veränderungen im System der beruflichen Rehabilitation vor, die 1. individuelle Planungen und Verläufe besser ermöglichen und dabei deutlich über ein reines Fallmanagement hinausgehen und 2. das System selbst zeitlich und inhaltlich flexibilisiert und besser mit dem regionalen Arbeitsmarkt und seinen Qualifizierungsmöglichkeiten vernetzt. Die Umsetzbarkeit des Projekts einer Ambulanz für berufliche Rehabilitation, mit der dieses Konzept erprobt werden kann, wird derzeit in einer Vorstudie (IAP) an der PH Heidelberg geprüft.
SammelbandOpen Access · CCPeer ReviewPrintDeutsch

Personalbedarf in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe - Ergebnisse einer Personalbedarfserhebung -

Eichert, H.- (2024). Personalbedarf in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe - Ergebnisse einer Personalbedarfserhebung -. In: DRV-Schriften Band 130: 33. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium (S. 323-327) (Band 130). Berlin: DRV.

  • ISBN978-3-947949-25-0
  • StichwortePersonalbedarf, berufliche Rehabilitation, Teilhabe
Abstract
Vor dem Hintergrund der Entwicklung eines Masterstudiengangs Inklusion mit einem Schwerpunkt Berufliche Rehabilitation und Teilhabe sollte geklärt werden, wie sich der Bedarf an Fachkräften bei Rehabilitationseinrichtungen voraussichtlich entwickeln wird. Ein spezifischer Fachkräftemangel ist immer wieder beklagt worden, allerdings ohne konkrete Zahlen (Reims e.a. 2020). Auch aus den bei der BA veröffentlichten Stellenausschreibungen lassen sich keine längerfristigen Entwicklungen ableiten. Folgende Fragestellungen standen im Mittelpunkt: 1. Wie stellt sich der Bedarf an Neu- und Wiederbesetzungen von Fachpersonal bei Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation 2024 – 2028 dar? 2. Gibt es beim Gesamtbedarf einrichtungsspezifische, bundeslandspezifische und regionale Unterschiede? 3. Wie schätzen die Einrichtungen die Schwierigkeit der Personalbeschaffung ein? Befragt wurden über soscisurvey zwischen 23.5.2023 und 21.7.2023 insgesamt 1.731 Berufsbildungswerke (BBW), Berufsförderungswerke (BfW), Berufliche Trainingszentren (BTZ), Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM), Integrationsfachdienste (IFD), Rehabilitationseinrichtungen für psychisch Kranke (RPK) sowie ambulante berufliche Rehabilitationsträger (ABR). Sie sollten ihren voraussichtlichen Ersatz- und Neubesetzungsbedarf an Ärzt:innen, Ausbilder:innen, Inklusionspädagog:innen, Dozent:innen, Physiotherapeut:innen, Psycholog:innen, Sonderpädagog:innen und Sozialpädagog:innen für die Jahre 2024 – 2028 angeben. Außerdem wurden der Standort der Einrichtungen sowie deren Einschätzung der Schwierigkeit der Personalbeschaffung erhoben. Auf der Basis der allgemeinen und einrichtungsspezifischen Rücklaufquoten wurde der Gesamtbedarf für die Jahre 2024 – 2028 hochgerechnet. Der hochgerechnete Gesamtbedarf wurde zudem in Beziehung zur Bevölkerungszahl der Bundesländer gesetzt.
ArtikelOnlinePeer ReviewPrintDeutsch

Methodenintegration in der psychotherapeutischen Praxis

Eichert, H.- (2024). Methodenintegration in der psychotherapeutischen Praxis. Psychotherapie-Wissenschaft, 14(2), 59-70.

Abstract
Im Rahmen einer Befragung von Psychotherapeut:innen in Deutschland, der Schweiz und Österreich wurde untersucht, ob sich die in der Psychotherapiewissenschaft diskutierte Methodenintegration in der psychotherapeutischen Praxis widerspiegelt. Dazu wurden Psychotherapeut:innen (N=150) aus den Ländern gebeten, auf einer 5-stufigen Skala die Bedeutung von Heilfaktoren, Modalitäten und Beziehungsmodalitäten, Medien und Strukturebenen (nach Orth & Petzold 2015) für ihre praktische Arbeit anzugeben. Die verfahrens-und länderbezogene Analyse der Daten zeigt, dass sich unterschiedliche Einschätzungen weniger bei den klassischen Heilfaktoren als bei (Beziehungs-)Modalitäten, Medien und Strukturebenen ergeben. Dabei schätzen Psychotherapeut:innen mit Zweitverfahren Integrative Psychotherapie und Psychotherapeut:innen aus der Schweiz, wo dieses Verfahren verbreiteter ist, die praktische Bedeutsamkeit höher ein.
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Personalbedarf in Einrichtungen der beruflichen und sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Eichert, H.- (2024). Personalbedarf in Einrichtungen der beruflichen und sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Die berufliche Rehabilitation, 38(1), 34-47.

Noch kein Titelbild vorhanden